Die AFK-Geothermie GmbH ist neu zertifiziert worden. Auf Basis der Plandaten unserer zweiten Tiefengeothermiebohrung wurde der Primärenergiefaktor (PEF) neu berechnet und liegt nun bei 0,21 (zuvor 0,43). Diese Anpassung wirkt sich unmittelbar auf angeschlossene Kunden aus, insbesondere hinsichtlich der energetischen Einstufung von Bestandsimmobilien und der damit verbundenen Vermarktungs- und Wertermittlungsprozesse.
Auswirkungen für Eigentümer, Bauträger und Vermieter
- Energetische Einstufung: Ein niedriger PEF führt zu einer besseren Energieeffizienzklasse bzw. einem besseren Energieausweis für Bestandsimmobilien.
- Vermarktung und Wert: Bessere Energiekennwerte können Marktwert und Vermietbarkeit erhöhen, insbesondere bei objektbezogener Wirtschaftlichkeitsberechnung, Mieterbindung und Nachfrage nach energieeffizienten Objekten.
- Bau-/Sanierungsplanung: Durch einen niedrigen PEF ergeben sich geringere Anforderungen an die Gebäudehülle, wodurch sich der potenzielle Investitionsbedarf reduziert und Fördermittelnutzen (z. B. KfW-Programme) besser erschließt.
Anwendung und Fördermöglichkeiten
- Fördermittel: Niedrigere PEF-Werte können Förderkonditionen verbessern oder den Förderzuschussbedarf reduzieren; Beratung durch Fachstellen (z. B. Energieagentur München-Ebersberg) wird empfohlen.
Was bedeutet das konkret für Sie?
- Wenn Ihre Immobilie über unsere Fernwärme beheizt wird, beeinflusst der niedrigere Fernwärme-PEF die energetische Bewertung Ihres Gebäudes. Dadurch kann der Energieausweis besser ausfallen, was sich potenziell positiv auf Vermietungserfolg und Marktwert auswirkt.
- Neubau- und Sanierungsprojekte profitieren durch geringere Anforderungen an die Gebäudehülle, Kostenersparnisse und erhöhte Fördermöglichkeiten.
Das neue Zertifikat steht Ihnen im Downloadbereich (Technische Daten) zur Verfügung


